Beim Gasgeben auf die Bremse treten
Die Modernisierung der Heizanlage kann eine Energieeinsparung von bis zu 60% bewirken. Wenn der Kessel älter als 15 Jahre ist, sollte sein Zustand sehr genau geprüft werden. Bei Kesseln, die älter als 20 Jahre sind, kann ein Austausch generell empfohlen werden. Genauso ist dies der Fall, wenn größere und kostenintensive Reparaturen an der alten Heizanlage anfallen.
Das gilt sowohl für Öl- als auch für Gasheizungen. Die heutige Brennwerttechnik macht eine viel bessere Energieausnutzung möglich! Denn moderne Brennwerttechnik nutzt nicht nur die Verbrennungsenergie, sondern sie entzieht auch den Abgasen die Wärme und führt sie in den Heizkreislauf. Zudem passen moderne Systeme ihre Leistung automatisch an den individuellen Bedarf an, die Verluste durch Abgas und Abstrahlung werden stark reduziert.
Eine saubere Alternative stellt das Heizen mit erneuerbaren Energien dar. So machen Sie sich unabhängig von steigenden Rohstoffpreisen, genauso wie von hohen Wohnnebenkosten, die heute zur zweiten Miete geworden sind. Mit einer Solarthermieanlage, einer Holzheizung oder einer Wärmepumpe investieren Sie in eine klimafreundliche und kostengünstige Heizungsalternative – und das Beste daran: Sie profitieren von staatlichen Fördermitteln, die noch nie so hoch waren wie heute.
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Am effizientesten ist Gas: Gas-Brennwerttechnik erreicht eine Energieausnutzung von 109%.
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Öl ist was für Individualisten: Öl-Brennwerttechnik erzielt eine Energieausnutzung von 80%.
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Solar und Co. sind schwer im Kommen: Schon ein Solarwärmekollektor von 12 m² deckt 30% des Heizenergiebedarfs und bis zu 60% des Warmwasserbedarfs eines Vier-Personen-Haushalts.
Welche Energiequelle im Einzelnen die Beste ist, hängt jedoch auch von der Bauweise und der Lage des Hauses ab. Die Experten im ENERGIESPARNETZWERK wissen auf welche Faktoren es noch ankommt, beispielsweise die Gegebenheiten vor Ort oder die Kosten der Anlage und der Montage.
Egal, was Sie tun, es wird sich schnell auszahlen!